La Palma aus astrogeographischer Sicht

La Palma aus astrogeographischer Sicht – das Erdzeichen Stier als Hauptmerkmal des kanarischen Vulkanrückens und einiges mehr

Vergleiche: Astrologie & Magische Orte: El Teide der Heilige Berg der GuanchenHawaiʻi Volcanoes National Park in Astrogeography, Volcanoes in astrogeography

Die Insel La Palma ist von N-S ca. 45 km lang und maximal 24 km breit.  Geologisch gesehen ist La Palma (1,7 Mio. Jahre) nach El Hierro (1,1 Mio Jahre) die jüngste Inseln der Kanaren. Das ist an den starken Spuren des Vulkanismus,  den vielen Kratern und Lavaströmen entlang der Vulkanroute auf der Cumbre Vieja und dem großen Krater der Caldera de Taburiente noch deutlich sichtbar und spürbar. Mit 40 % Waldbedeckung ist sie im Vergleich zu den meisten anderen Kanarischen Inseln sehr waldreich und wird daher auch Isla Verde („Grüne Insel“) genannt.

La Palma liegt astrogeographisch gesehen zwischen Widder im Norden und Stier im Süden. Die zweite Koordinate fällt in das Zeichen Zwillinge
Astrogeographische Positionen von La Palma für die morphogenetische Felderebene 1, die die überregionalen Themen der gesamten Insel anzeigt: Der Nordrand des zentralen Taburiente Vulkans liegt ziemlich genau auf einer Zonengrenze die das nördliche Drittel der Insel im dynamischen, männlichen Feuerzeichen Widder vom südlichen, deutlich stärker bewohnten Teil der Insel im Stier abgrenzt. Auch Wegen der starken Nord-Süd Drift bei den kanarischen Inseln sind Winde und Wellengang im Norden rauher – was die Dynamik und atmosphärische Wildheit der Vulkaninsel im Norden noch deutlich spürbarer erscheinen lassen dürfte.
Beim im Stier gelegenen Südteil der Insel ist ein stückweit mehr atmosphärische Gemütlichkeit, Landwirtschaft und auch der Wunsch nach Sesshaftigkeit sowie Dorf und Siedlungsgemeinschaft vorauszusetzen. Bei Inseln, insbesondere solchen die in größerer Entfernung von einem kontinentalen Festland liegen ist Stier als Zeichen der Stabilität von Land für Menschen als deutlich stabilisierender Faktor einzuschätzen.
 
Dieselbe Stierentsprechung gilt übrigens auch bei den anderen kanarischen Inseln Gomera, Teneriffa und Gran Canaria (alle Stier-Krebs), bei Fuerteventura und dem überwiegenden Teil von Lanzarote (beide Ster-Löwe) sowie El Hierro (Stier-Zwillinge). Sie ist also als Hauptmerkmal des kanarischen Vulkanrückens zu verstehen. 
Die für kanarische Verhältnisse vergleichsweise starke Bewaldung und der Begriff „grüne Insel“ reflektieren die Lage von La Palma im „grünen Zeichen“ Zwillinge. photo: TdL , GNU/FDL
Der Taburiente Vulkan
Stark mineralisch und besonders einsenhaltiger Wasserfall in der Caldera des Taburiente Vulkans. Die Caldera selbst liegt in der Kombination Widder mit Wassermann. Die rote Färbung zeigt den stark eisenhaltigen Charakter der Gesteine an – ein sehr schönes Bild für die Lage im Widder.
Astrogeographische Positionen von des Taburiente Vulkans für die morphogenetische Felderebene 2, die die regionalen Themen des Vulkans anzeigt: Die astrogeographischen Positionen des Kraters liegen in Widder und Wassermann. Hier gilt  also das die Caldera des Vulkans in der astrogeographischen Koordinaten des Kraterbereiches nicht in den eigentlichen Zeichen der Lavafelder (Schütze, Löwe) und Magmakammern (Skorpion) liegen sondern in der besonders explosiven und erruptiven Konstellation des Luftzeichens Wassermann mit den Feuerzeichen Widder. Zwar ist Widder als Feuerzeichen direkt zu den Faktoren für Vulkanismus zu zählen. Wassermann jedoch steht für die Ort des Vulkanschlots als Auswurfstelle großflächigerer Magmavorkommen in oberen Erdschichten insbesondere nördlich der Caldera.

Roque Idafe

Der Kegel des Roque Idafe thront als Abschluss eines Bergrückens über der Landschaft. der Ort ist ein Frunchtbarkeitskraftplatz. Hier kommen Sonne- und Mondlinien zusammen. Die astrogeographsichen Koordinaten liegen in Krebs und Löwe. photo: Reinhard Kraasch, ccbysa4.0

Astrogeographische Positionen von des Roque Idafe im Nationalpark Caldera de Taburiente  für die morphogenetische Felderebene 4, die die Atmosphäre und energetische Thematik des Ortes selbst anzeigt: eine Koordinate liegt genau im Zentrum des königlichen, besonders magnetischen und energetisch stimulierenden Feuerzeichen Löwe, dem Zeichen der Sonne, des Lichtes, der energetischen Zentren, der Sexualität und des emotionalen Selbstwertes. Die zweite Koordinate liegt im Feuerzeichen Krebs dem Zeichen des Mondes, der Fruchtbarkeit, Empfängnis, Gebärmutter und emotionalen Individualität. Das Zusammentreffen der astrologischen Resonanzzeichen der beiden stärksten Gravitationsaspekte die auf die Erde einwirken, macht solche Orte energetisch und emotional besonders intensiv und stimulierend. Ein Beispiel dafür ist die astrologisch-geomantische Position der Externsteine auf der überregional bedeutenden Zonengrenze zwischen Krebs und Löwe. Vergleiche dazu:  Astrologische Landkarte Deutschland.

Landwirtschaft zwischen Stier und Wassermann

Typischer Terassenanbau mit Sonnen- und Verdunstungsschutz an der Westküste ganz im Süden bei El Remo. Die Hauptanbaugebiete an der Südwestküste liegen in Stier mit Wassermann. photo: Jarek Prokop, ccbysa3.0

Astrogeographische Positionen der landwirtschaftlichen Anbaugebiete im Südwesten La Palmas  für die morphogenetische Felderebene 2, die die energetischen Themen des Küstenabschnitts im Südwesten La Palmas anzeigt: eine Koordinate liegt im Erdzeichen Stier dem Zeichen der Erde, Wurzeln, Landwirtschaft, Ernährung, des Ackerbaus und der Bauern. Die zweite Koordinate liegt im kreative, innovativen Luftzeichen Wassermann und steht hier für die künstliche Bewässerung und industriell angelegte eigentlich ortsfremde und sowieso übermäßig wasserintensive Landwirtschaft – die sich auf die allerdings qualitativ sehr hochwertigen und geschmacklich nicht zu übertreffenden Bananen, Orangen, Avocados, Papayas und Tomaten konzentriert.

Das Roque de los Muchachos Observatorium

Teleskope am auf 2360 m Höhe gelegenen Roque de los Muchachos Observatorium auf La Palma. Der Ort liegt in Wassermann mit Zwillinge

Astrogeographische Positionen der Teleskope am Roque de los Muchachos Observatorium auf La Palma für die morphogenetische Felderebene 3, die die Atmosphäre und energetischen Thematik des Geländes selbst anzeigt: eine Koordinate liegt im kreativen, innovativen Luftzeichen Wassermann dem Zeichen des Himmels, der Abstraktion und Stratosphäre, des Fliegens, der Verbindung mit dem Kosmos und Rückbesinnung auf das gesamte Ausmaß der menschlichen Möglichkeiten bzw. der Rückverbindung mit der Ausgangslage. Wassermann ist deshalb ein klassischer Aspekt für  hoch auf einem Berg gelegene Weltraum- und Himmelsobservatorien. Die zweite Koordinate liegt im praktischen, neutralen Luftzeichen Zwillinge dem Zeichen der Technologie, Kommunikation, des Lernens, der Brücken, Wege, Verbindungen und Schnittstellen sowie der Intelligenz, Informationstechnologie und Spionage. 

Virgen de las Nieves – die Jungfrau des Schnees als Schutzpatronin von La Palma

Erdtempel und energetische Quellen wirken als besondere Kraftorte im energetischen und morphogenetischen Gesamtfeld der Landschaft.  In Indien werden sie vielfach als Devi Tempel und Shaktipeethas  in Europa der heiligen Jungfrau geweht. Das gilt natürlich bei weitem nicht für alle derartige Kraftplätze. Trotzdem sind die besonders bekannten Tempel oft auch von besonders großer Bedeutung gerade für das Verhältnis von Menschen zur Natur und Umgebung.  Sie haben oft gerade die Funktion als Schnittstelle und Ort der Kommunikation zwischen Menschen und Natur.  Auf La Palma gilt das für die Kirche für die Schutzpatronin der Insel die   Virgen de las Nieves  was soviel heißt wie Jungfrau des Schnees.

Die Kirche  Virgen de las Nieves („Jungfrau des Schnees“) liegt genau auf der grenze zwischen Löwe und Jungfrau sowie im Steinbock photo: Hans-Peter Balfanz, ccbysa3.0

Laut wikipediaartikel soll die „Bedeutung der Virgen de las Nieves als Schutzpatronin der Insel soll auf ein Ereignis im Jahr 1646 zurückgehen: damals rumorte der Vulkan Tigalate, doch – dem Glauben der Insulaner nach – beruhigte er sich, weil die Jungfrau es schneien ließ.“

Astrogeographische Positionen der Kirche Virgen de las Nieves  für die morphogenetische Felderebene 4 die die Atmosphäre und energetischen Themen der Kirche selbst anzeigen: die Koordinate für die astrogeographische Breite liegt genau auf der Zeichengrenze zwischen dem energetisch besonders intensiven, magnetischen Feuerzeichen Löwe dem Zeichen der Sonne, des Goldes, des Herzens, des Lichtes, der Kraftwerke und Energie und dem Erdzeichen Jungfrau dem Zeichen der Gesundheit,  Heilung, sowie der Vorsicht, Vernunft und des Selbstschutzes, des Pflanzen und  Naturschutzes sowie der Kräuterheilkunde. Und sowieso steht Jungfrau als das Zeichen der Jungfernhaut für die Jungfräulichkeit, das Zölibat, Mönchtum und ganz allgemein die Yogakultur.  Die astrogeographische Position von Wallfahrtsorten und besonders Orte an denen für Heilung und Schutz gebetet wird in der Jungfrau erweist sich in der asrrogeographischen Feldforschung als beonders typisch. Die Affinität des Zeichens mit der Hl. Jungfrau ist hier astrologisch wörtlich zu nehmen.  Allerdings ist die Gleichsetzung mit der Jesusmutter wohl eher dem Kirchendogma und der Besetzung der Orte durch die Kirche geschuldet. Denn ich denke der Name Marias deutet eher auf das mystische Fischeelement hin als auf das Zeichen Jungfrau.

Die zweite Koordinate liegt im Erdzeichen Steinbock dem Zeichen der Berge, des härtesten Gesteins und der Stabilität der Erdkruste, Felsen. des Winterbeginns, der Stabilität, Geschichte, Tradition und der weißen Farbe.  Das Motiv des Schnees und auch das Motiv der Haltbarkeit der sogenannten Verschlusskappen der Vulkanischen Eruptionskanäle sind ganz typische Resonanzaspekte des Zeichens Steinbock.

 

 

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