Das Wunder der Eisriesenwelt im Tennengebirge

Das Wunder der Eisriesenwelt im Tennengebirge aus astrogeographischer Sicht. Astrologie, Geologie und magische Orte: die Eisriesenwelt bei Salzburg als Naturtempel – eine astrologische Einordnung ihrer Bedeutung.
Stalagmat in der Eisriesenwelt, links im Hintergrund mit Rost überzogenes Kalkgestein photo: Cartographer 89, ccbysa3.0
Die Eisriesenwelt im Tennengebirge im Salzburger Land in Österreich ist die größte bekannte Eishöhle der Welt. Sie hat eine gesamte bisher bekannte Ausdehnung von 42 km – allerdings ist das Eisvorkommen auf die Nähe des Eingangsbereiches beschränkt.
Höhlenausgang der Eisriesenwelt mit Blick auf den Alpenhauptkamm photo: Geolina163, GNU/FDL
 
Der Höhleneingang liegt über der Talenge bei Sulzau die die wichtige Nord-Südpassage durch das Tennenbegirge markiert.  Astrogeographisch gesehen bildet diese für die Ebene der Großregionen (morphogenetische Felderebene 1) eine überregional sehr bedeutende Passage einer übergeordneten Zonengrenze aus der im Norden gelegenen Passau/Salzburger Region im Steinbock in die Wassermannentsprechung die sich von hier bis an die Nordgrenze des Friaul erstreckt. Das heißt das die Eisriesenwelthöhle quasi die überregionale Resonanz hat, am Übergang zwischen den beiden Winterzeichen Steinbock und Wassermann angesiedelt zu sein – dem Ort wo man den Palast der Eisprinzessin suchen würde.
Hochkönig von Osten. Der Name des Hochkönigs markiert das Wassermannthema seiner überregionalen Bedeutung.      photo: mawieser, ccbysa3.0
So liegt der in nur 13 km Luftlinie westlich des Höhleneingangs gelegene 2941 m aufragende Hochkönig als bedeutender Resonanzort bzw. Kraftplatz dieses Themas bei 2°Wassermann.
Was die Höhle selbst angeht gilt für die morphogenetische Resonanzebene der Kleinzonen (hier Ebene 3): Sie liegt in zwei Wasserzeichen.
Und zwar im emotionalen Krebs dem Zeichen der Höhlensysteme (Eileiter, Gebärmutter) das hier für den vom Wasser ausgehöhlten Innen- und Schutzraum und die zahlreichen Wasserquellen steht. Sowie im spirituellen Zeichen Fische das für die lokale Erosion des Gesteins und für den Charakter als ein Naturtempel der spirituellen Rückverbindung steht.
 

Das Eis selbst –  in der astrologischen Entsprechungslehre also Skorpion als festes Wasser bzw. Steinbock/Wassermann als Prinzipien der Kälte – ist also nicht das Hauptmerkmal des Ortes selbst sondern die Aushöhlung des Gesteins durch Wasser und als Wirkung für uns Menschen insofern die Musik (Fische-Krebs), Imagination, Zwischenwelt und Rückverbindung mit der Spiritualität (Fische) bzw. Fruchtbarkeit (Krebs).
Die Höhle der Riesenkristalle von Naica
Wirklich faszinierend ist der Kontrast mit den Riesenkristallen von Naica – keine Eishöhle natürlich aber sieht ein bischen so aus – nur das die Höhle mit 58° extrem heiß ist – Menschen können das fast gar nicht aushalten – quasi in einem gewissen Sinne ist der Ort für Menschen eine Art Hölle.
Die Naica Mine liegt in der Kombination des Feuerzeichens Schütze mit dem Erdzeichen Steinbock     photo:Alexander Van Driessche license:ccbysa3.0
Dieses Motiv entspricht auch der Lage im Zeichen Schützen dem aus der astrogeographischen Erfahrung wichtigsten Entsprechungszeichen für das Fegefeuer, Krematorien und auch Lavavorkommen.  Als Zeichen der Kalkvorkommen  (Knochen, Calcium usw.) steht Steinbock in  der Naica Mine für die  Kalkvorkommen

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